Pannen mit dem Rebuilt-Toner

Pannen mit dem Rebuilt-TonerDie Technik hat sich in den letzten Jahren sehr schnell entwickelt und in immer mehr Büros, aber auch in privaten Haushalten sind Laserdrucker und Kopierer zu finden. Schnelles Aufbereiten von Daten, schnelle Kopien und Ausdrucke sind die Vorteile dieser Drucker bzw. Kopierer. Ein wenig nachteilig zeigen sich für manche Nutzer die Nebenkosten der Geräte, wie zum Beispiel bei dem Toner. Auch, wenn die Preise in den letzten Jahren sehr stark gefallen sind, sind sie dennoch auf einem Level, bei dem einige Nutzer mehrmals überlegen ob sie sich diese leisten wollen. Auf den ersten Blick erscheint zum Beispiel ein HP Toner sehr preisintensiv zumindest wenn man diesen mit einfachen anderen Tonern, zum Beispiel Rebuilt-Tonern von No-Name-Herstellern, vergleicht. Sparen ist definitiv eine wichtige und sinnvolle Sache, doch nicht in jedem Bereich sollte auf die preiswertesten Produkte gesetzt werden.

Rebuilt-Toner sind Toner, bei denen nicht nur nachgefüllt wird, sondern auch Verschleißteile ausgewechselt werden. Sind diese Teile nicht vom Hersteller in den der Toner eingesetzt worden kann dies zu Problemen führen. Die Druckqualität kann sich verschlechter und das gewohnte Ergebnis ist nicht mehr gegeben. Jedoch ist dies wohl eine der eher hinnehmbarsten Probleme. Gravierender wird es, wenn diese Toner am Drucker selbst für einen Schaden sorgen. Dies wäre zum Beispiel der Fall wenn keine originalen Bauteile im Toner verbaut wurden.

Bei Garantie und Gewährleistung hat der Kunde dann oft das Nachsehen. Auch der Hersteller des Rebuilt-Toners kommt in der Regel nicht für Schäden am Drucker auf sondern erstattet oftmals nur den Betrag des Toners. Aufgrund dieser Probleme sollte darauf geachtet werden, in hochwertigen Geräten auch nur originale Toner zu verwenden. Sparen ist wichtig, an der falschen Stelle zu sparen, ist jedoch in vielen Fällen nicht sinnig.

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