Kategorie-Archiv: Medizin

Informationen über die Mercilon Pille

Bei Mercilon handelt es sich um eine kombinierte, hormonale Methode zur Schwangerschaftsverhütung, die von immer mehr Ärzten empfohlen wird. Mercilon ist eine niedrig dosierte Antibabypille, die oral zugeführt werden muss. Die Packung verfügt über 21 weiße, von der Dosierung her, gleiche Tabletten, welche fortlaufend während der 21 Tage täglich zur selben Uhrzeit eingenommen werden müssen.

Gelagert werden muss Mercilon an einem Ort, der dunkel und zwischen 15 und 25 Grad Celsius warm ist und zu welchem Kinder keinen Zugriff haben.

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Reiki-Behandlung durch einen Reiki-Meister

Die Theorie des Reiki oder viel besser der Glaube an Reiki ist eine der grundlegenden Formen des Glaubens an eine kosmische Allmacht. Im Reiki manifestiert sich diese allumfassende Energie eben als das Reiki. Es ist die universelle oder universale Lebensenergie, und wie das Wort universal bereits vermuten lässt, ist sie auch ebenso allumfassend einzusetzen. Und, aus demselben Grund auch nicht belegbar, weder durch Erfolge in der Reiki-Therapie noch durch Messungen derselben.

Entsprechenderweise bedeutet der Begriff Reiki also genauso die Behandlungsform wie auch die entsprechende Technik und zugleich die hypothetische Energie, die verwandt wird. In der Regel wird Reiki, also die heilende Kraft aus dem Kosmos, durch Handauflegen vermittelt. Dies ist jedoch nur einem eingeweihten Kreis von Reiki-Schülern, Lehrern und Meistern möglich. Die Weihe geht dabei vom ersten Meister, dem Japaner Mikao Usui aus, der sich 1922 zum Fasten auf einen Berg nördlich von Kyoto zurückzog. Während der 21 Tage dort soll er dann das Reiki entwickelt haben. Einer Erzählung zufolge, stieß er sich einen Fuß an einem Stein, dieser begann zu bluten. Als Usui seine Hände auf die Wunde legte, sei die Blutung gestillt worden.

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Yoga-Übungen für Anfänger

Yoga, fälschlicherweise von vielen Menschen nur als rein körperliche Übung angesehen, ist in Wahrheit schlicht und einfach der spirituelle Weg auf der Suche nach Erleuchtung. Es kommt ursprünglich aus Indien und vereint die Philosophie des Hinduismus mit der des Buddhismus. Um mit dem Yoga zu beginnen, sollte man sich mit der Philosophie identifizieren.

Yoga ist eine der sechs klassischen Schulen, auch Darshanas genannt, dieser indischen Philosophie. Im Yoga wiederum gibt es eine Vierteilung der Ausrichtung. So ist das „Raja Yoga“ ein Obergriff für die acht Stufen des „Ashtanga Yogas“, das die Erkenntnis auf meditativem Weg erreichen will. Das „Jnana Yoga“ hingegen richtet sich der intellektuellen Erfassung der Ewigkeit und ihrer Kräfte zu, während das Karma-Yoga das Yoga der Tat, des selbstlosen Handelns ist. Das „Bhakti Yoga“ schließlich ist die letztliche Hingabe an Gott, den Schöpfer, die schöpferische Kraft des Universums.

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Hatha Yoga eine alte Kunst

Das „Hatha Yoga Pradipika“, eine Schrift, die im vierzehnten Jahrhundert von einem indischen Mönch namens Svatmarama geschrieben wurde, ist die bekannteste Schrift, die sich mit dem sozusagen körperlichen Yoga befasst. Wie jedoch von den Meistern immer wieder betont wurde und wird, ist das „Hatha Yoga“ lediglich eine begleitende und unterstützende Form des Yoga. Die wichtigste Form sei ohne Frage das „Raja Yoga“, also die meditativ orientierten Stufen des Achtgliedrigen Yoga, die ein indischer Heiliger und Gott namens Patanjali oder auch Vasuki oder Shesha, ein Teil der Vielfältigkeit Shiwas, niedergeschrieben haben soll.

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Kurse der Yoga-Arten – Asanas oder Kundalini

Die höchste Vollendung des Yoga, also des Weges zur Erleuchtung, damit die Erkenntnis der allumfassenden Leere schlechthin, ist im tantrischen Glauben das Aufsteigen des Kundalini, hervorgerufen durch den Weg des Yogas mit seinen Asanas, also Übungen. Zum Erreichen dieser sozusagen körperlich manifestierten Bewusstseinswerdungsstufe werden vor allem dynamische Asanas, die sogenannten Karanas bzw. Vinyasas geübt. Diese sind auch im Laya-Yoga oder Tantra-Yoga, deren ausdrückliches Ziel ebenso das Auftreten von Kundalini ist, wesentlicher Bestandteil.

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Alte Hausmittel gegen Husten

Immer öfter greifen Mütter und Hausfrauen, Singles und Pärchen heute wieder auf Medikamente zurück, die schon die Großmutter verwendete. Das mag ein Trend nicht nur in der Gesellschaft sein, ein kluges Um- und Eindenken, eine Art Reminiszenz an die Bauernschläue unserer Vorfahren, die Einsicht, dass Mutter Natur letztlich doch übermächtig ist und immer recht hat, oder – ein akribisch ausgetüftelter, intelligenter Schachzug der Werbeindustrie.

Bio, Öko und Retro sind „in“ –ganz ohne Zweifel. Eine Flucht in alte Werte wird es von vielen beschrieben, die Besinnung auf die Realität von anderen genannt. Tatsache bleibt, dass der Konsument urige, nachhaltige, stabile, wertversprechende Ware mehr denn je schätzt. Oder aber Ware, die zumindest diesen Eindruck macht. Irgendwo hängt das Gefühl „Und früher war alles besser“ in der Luft, verbreitet auf der einen Seite Unbehagen, schafft auf der anderen Seite ein stimmiges Gefühl der Erdverbundenheit. Bei hartnäckigem Husten benutzt man zum Beispiel Thymian, Pfefferminz und Spitzwegerich und braut sich einen wirksamen Tee. Viele der Wirkstoffe, die unsere Ahnen so selbstverständlich aus vielen Kräutern oder Früchten zogen, finden sich heute in veränderter Form in modernen Medikamenten. Die natürliche Verwendung dieser Inhaltsstoffe in zum Beispiel Eibischwurzel-Süßholz-Fenchel-Anis-Tees, mit Zwiebel- oder Quarkwickeln und Kamilleninhalationen ist nicht nur direkter und unmittelbarer, sondern auch billiger. Und eines darf bei diesen alten Hausmitteln nicht vergessen werden, nämlich die mentale Komponente. Denn das Vertrauen in die Medikation ist größer, das Gefühl „behandelt“ zu werden ist intensiver. Doch Vorsicht, selbst hergestellte Heilmittel sind nur begrenzt haltbar, auch sollte nur genau nach überlieferten Rezepten vorgegangen werden.

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Alte Kräuter aus dem Küchengarten

Viele der Kräuter, die man heute auf dem Balkon oder im eigenen kleinen Küchengarten ohne Probleme anpflanzen kann, sind nicht nur ausgezeichnet geeignet, um die tägliche Küche schmackhaft zu würzen, sondern sie haben auch ausgesprochen heilkräftige Wirkung. In Alena, Baldrian, Dachwurz, Dill und Frauenmantel, in Gänseblümchen und Gundermann finden sich sehr wirksame Alkaloide, Bausteine der Naturmedizin, die auch in vielen der industriell hergestellten Arzneien verwendet werden.

„Alle Dinge sind Gift, und nichts ohne Gift, allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist.“, so stellte schon Paracelsus fest. Die Zubereitung von Drogen aus bestimmten Heilpflanzen hat eine Tradition, die wohl so alt wie die Menschheit ist. Im Mittelalter wurden den Kräuterfräulein magische Kräfte zugeschrieben, das Christentum mit seiner Inquisition machte genadenlos Jagd auf heilkundige Frauen. Bis heute haftet Menschen, die sich intensiv mit alten Heilpflanzen beschäftigen, der Nimbus des Hexenhaften an.

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Alte Heilmittel in der modernen Medizin

Alte Heilmittel in der modernen MedizinGrundsätzlich geht es in erster Linie nicht um die Arzneimittel oder Methoden, die in der alternativen Heilkunde benützt oder angewandt werden. Die Sicht auf die Dinge ist ausschlaggebend. Die moderne Medizindiagnostik hat schon lange die Hintergründe der oft als Scharlatanerie abgetanen alten Heilphilosophie erkannt.

Aus einem entsprechenden Behandlungsansatz ergeben sich auch die jeweiligen Medikamente, die, weil sie natürlich sind, dem Organismus weniger schaden, als es pharmakologische Industrieprodukte tun. Auch ergibt sich bei der Behandlung mit Naturheilprodukten oft ein erstaunlicher Geldersparnisfaktor. Diese Vorteile für den Patienten sieht die moderne Medizin, die ja durchaus aufgeschlossen ist, gegenüber neuen oder neu belebten Behandlungsmethoden, die Erfolg zeitigen, natürlich auch. Ebenso wie die Pharmaindustrie diese kostengünstige Alternative mit ein wenig Bauchgrimmen beobachtet. Nicht von Ungefähr kommen also Anfeindungen und Hetzkampagnen, Verleumdungen und Verunglimpfungen von alternativer Heildiagnostik. Die Versorgung der Bevölkerung mit Medikamenten war immer schon eine durchaus gewinnbringende Angelegenheit. Die Gesundheit ist dem Geldbeutel am nächsten, sagten, nicht umsonst, die Kurpfuscher, die gefärbte Wässerlein für jedes Gebrechen verkauften. Womit sie den Homöopathen unserer Zeit gleichen, könnte man kritisch bemerken. Doch hat Homöopathie und die Gabe von Placebos nur über eine sehr fiktive Schiene mit der wirklichen Naturheilkunde, will speziell heißen der Kräuterkunde, zu tun.

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Die Heilpraktikerin und der Heilpraktiker

Heilpraktiker sei ein Sammelbegriff für alle möglichen Sorten von Heilkundescharlatanen meinen die einen. Ein durchaus ehrenwerter Beruf, geregelt durch das Heilpraktikergesetz von 1939, das immer noch seine Gültigkeit hat, skandieren die anderen.

Der Beruf der Heilpraktikerin oder des Heilpraktikers findet seine Ursprünge kurz nach der Jahrhundertwende und hätte, wenn es nach der damaligen Reichsregierung gegangen wäre, um das Jahr 1939 herum, eben durch oben zitiertes Gesetz sein Ende finden sollen. Obwohl die Führung des Dritten Reiches gewissen esoterischen beziehungsweise kultischen Anwandlungen nicht abgetan war, hatte der Beruf des Naturheilarztes doch wenig mit der Ideologie der Nazis zu tun. So war geplant, durch eine Prüfung und entsprechende Gesetze den gerade neu erstandenen Berufsstand auszutrocknen. Unter dem Namen Heilpraktiker haben sich eine schier unübersichtliche Zahl von naturheilkundlichen Verfahren gesammelt, deren Aufzählung den Rahmen sprengen würde. Von craniosacraler Therapie über Feldenkraisarbeit oder Rückführung in ein früheres Leben findet sich wirklich alles, was sich irgendwie alternativ und medizinisch nennen könnte, unter der Bezeichnung Heilpraktik vereinigt.

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Asiatische Heilkunst – geschätzt bei Heilpraktikern

Gerade der Gesundungsansatz der Heilpraktiker findet seine Ursprünge ja durchaus in der asiatischen Heilkunst. In ihr ruht die Wurzel der Philosophie der Heilpraktiker.

Hier geht es nämlich in erster Linie darum, den Körper in seiner Zusammenarbeit mit dem Geist zu sehen, beide nicht so strikt wie die schulmeisterliche, westliche Medizin das bis heute immer noch tut, abzugrenzen. Das Eine vom Anderen mehr oder minder auszugrenzen. Eine dualistische Anschauungsweise, die moderner Forschung und ihren Ergebnissen nicht mehr standhalten kann. Längst ist bewiesen, dass der alte Spruch „mens sana in corpore sana“ will heißen, in einem gesunden Körper wohnt auch ein gesunder Geist, durchaus auch von hinten aufzurollen ist. Nur der, dessen Geist gesund ist, dessen Gemütszustand ausgeglichen ist, wird auch zur Gesundung kommen.

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