Kategorie-Archiv: Medizin

Informationen über die Mercilon Pille

Bei Mercilon handelt es sich um eine kombinierte, hormonale Methode zur Schwangerschaftsverhütung, die von immer mehr Ärzten empfohlen wird. Mercilon ist eine niedrig dosierte Antibabypille, die oral zugeführt werden muss. Die Packung verfügt über 21 weiße, von der Dosierung her, gleiche Tabletten, welche fortlaufend während der 21 Tage täglich zur selben Uhrzeit eingenommen werden müssen.

Gelagert werden muss Mercilon an einem Ort, der dunkel und zwischen 15 und 25 Grad Celsius warm ist und zu welchem Kinder keinen Zugriff haben.

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Alte Kräuter aus dem Küchengarten

Viele der Kräuter, die man heute auf dem Balkon oder im eigenen kleinen Küchengarten ohne Probleme anpflanzen kann, sind nicht nur ausgezeichnet geeignet, um die tägliche Küche schmackhaft zu würzen, sondern sie haben auch ausgesprochen heilkräftige Wirkung. In Alena, Baldrian, Dachwurz, Dill und Frauenmantel, in Gänseblümchen und Gundermann finden sich sehr wirksame Alkaloide, Bausteine der Naturmedizin, die auch in vielen der industriell hergestellten Arzneien verwendet werden.

„Alle Dinge sind Gift, und nichts ohne Gift, allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist.“, so stellte schon Paracelsus fest. Die Zubereitung von Drogen aus bestimmten Heilpflanzen hat eine Tradition, die wohl so alt wie die Menschheit ist. Im Mittelalter wurden den Kräuterfräulein magische Kräfte zugeschrieben, das Christentum mit seiner Inquisition machte genadenlos Jagd auf heilkundige Frauen. Bis heute haftet Menschen, die sich intensiv mit alten Heilpflanzen beschäftigen, der Nimbus des Hexenhaften an.

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Reiki-Behandlung durch einen Reiki-Meister

Die Theorie des Reiki oder viel besser der Glaube an Reiki ist eine der grundlegenden Formen des Glaubens an eine kosmische Allmacht. Im Reiki manifestiert sich diese allumfassende Energie eben als das Reiki. Es ist die universelle oder universale Lebensenergie, und wie das Wort universal bereits vermuten lässt, ist sie auch ebenso allumfassend einzusetzen. Und, aus demselben Grund auch nicht belegbar, weder durch Erfolge in der Reiki-Therapie noch durch Messungen derselben.

Entsprechenderweise bedeutet der Begriff Reiki also genauso die Behandlungsform wie auch die entsprechende Technik und zugleich die hypothetische Energie, die verwandt wird. In der Regel wird Reiki, also die heilende Kraft aus dem Kosmos, durch Handauflegen vermittelt. Dies ist jedoch nur einem eingeweihten Kreis von Reiki-Schülern, Lehrern und Meistern möglich. Die Weihe geht dabei vom ersten Meister, dem Japaner Mikao Usui aus, der sich 1922 zum Fasten auf einen Berg nördlich von Kyoto zurückzog. Während der 21 Tage dort soll er dann das Reiki entwickelt haben. Einer Erzählung zufolge, stieß er sich einen Fuß an einem Stein, dieser begann zu bluten. Als Usui seine Hände auf die Wunde legte, sei die Blutung gestillt worden.

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Yoga-Übungen für Anfänger

Yoga, fälschlicherweise von vielen Menschen nur als rein körperliche Übung angesehen, ist in Wahrheit schlicht und einfach der spirituelle Weg auf der Suche nach Erleuchtung. Es kommt ursprünglich aus Indien und vereint die Philosophie des Hinduismus mit der des Buddhismus. Um mit dem Yoga zu beginnen, sollte man sich mit der Philosophie identifizieren.

Yoga ist eine der sechs klassischen Schulen, auch Darshanas genannt, dieser indischen Philosophie. Im Yoga wiederum gibt es eine Vierteilung der Ausrichtung. So ist das „Raja Yoga“ ein Obergriff für die acht Stufen des „Ashtanga Yogas“, das die Erkenntnis auf meditativem Weg erreichen will. Das „Jnana Yoga“ hingegen richtet sich der intellektuellen Erfassung der Ewigkeit und ihrer Kräfte zu, während das Karma-Yoga das Yoga der Tat, des selbstlosen Handelns ist. Das „Bhakti Yoga“ schließlich ist die letztliche Hingabe an Gott, den Schöpfer, die schöpferische Kraft des Universums.

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Hatha Yoga eine alte Kunst

Das „Hatha Yoga Pradipika“, eine Schrift, die im vierzehnten Jahrhundert von einem indischen Mönch namens Svatmarama geschrieben wurde, ist die bekannteste Schrift, die sich mit dem sozusagen körperlichen Yoga befasst. Wie jedoch von den Meistern immer wieder betont wurde und wird, ist das „Hatha Yoga“ lediglich eine begleitende und unterstützende Form des Yoga. Die wichtigste Form sei ohne Frage das „Raja Yoga“, also die meditativ orientierten Stufen des Achtgliedrigen Yoga, die ein indischer Heiliger und Gott namens Patanjali oder auch Vasuki oder Shesha, ein Teil der Vielfältigkeit Shiwas, niedergeschrieben haben soll.

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Kurse der Yoga-Arten – Asanas oder Kundalini

Die höchste Vollendung des Yoga, also des Weges zur Erleuchtung, damit die Erkenntnis der allumfassenden Leere schlechthin, ist im tantrischen Glauben das Aufsteigen des Kundalini, hervorgerufen durch den Weg des Yogas mit seinen Asanas, also Übungen. Zum Erreichen dieser sozusagen körperlich manifestierten Bewusstseinswerdungsstufe werden vor allem dynamische Asanas, die sogenannten Karanas bzw. Vinyasas geübt. Diese sind auch im Laya-Yoga oder Tantra-Yoga, deren ausdrückliches Ziel ebenso das Auftreten von Kundalini ist, wesentlicher Bestandteil.

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Alte Hausmittel gegen Husten

Immer öfter greifen Mütter und Hausfrauen, Singles und Pärchen heute wieder auf Medikamente zurück, die schon die Großmutter verwendete. Das mag ein Trend nicht nur in der Gesellschaft sein, ein kluges Um- und Eindenken, eine Art Reminiszenz an die Bauernschläue unserer Vorfahren, die Einsicht, dass Mutter Natur letztlich doch übermächtig ist und immer recht hat, oder – ein akribisch ausgetüftelter, intelligenter Schachzug der Werbeindustrie.

Bio, Öko und Retro sind „in“ –ganz ohne Zweifel. Eine Flucht in alte Werte wird es von vielen beschrieben, die Besinnung auf die Realität von anderen genannt. Tatsache bleibt, dass der Konsument urige, nachhaltige, stabile, wertversprechende Ware mehr denn je schätzt. Oder aber Ware, die zumindest diesen Eindruck macht. Irgendwo hängt das Gefühl „Und früher war alles besser“ in der Luft, verbreitet auf der einen Seite Unbehagen, schafft auf der anderen Seite ein stimmiges Gefühl der Erdverbundenheit. Bei hartnäckigem Husten benutzt man zum Beispiel Thymian, Pfefferminz und Spitzwegerich und braut sich einen wirksamen Tee. Viele der Wirkstoffe, die unsere Ahnen so selbstverständlich aus vielen Kräutern oder Früchten zogen, finden sich heute in veränderter Form in modernen Medikamenten. Die natürliche Verwendung dieser Inhaltsstoffe in zum Beispiel Eibischwurzel-Süßholz-Fenchel-Anis-Tees, mit Zwiebel- oder Quarkwickeln und Kamilleninhalationen ist nicht nur direkter und unmittelbarer, sondern auch billiger. Und eines darf bei diesen alten Hausmitteln nicht vergessen werden, nämlich die mentale Komponente. Denn das Vertrauen in die Medikation ist größer, das Gefühl „behandelt“ zu werden ist intensiver. Doch Vorsicht, selbst hergestellte Heilmittel sind nur begrenzt haltbar, auch sollte nur genau nach überlieferten Rezepten vorgegangen werden.

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Die Kinesiologie

Die Kinesiologie findet sich mit ihrer Relevanz wohl auf sehr sandigem Untergrund. Den Naturheilverfahren kann sie wohl nicht zugeordnet werden, obwohl ihre Leitlinie in gewisser Weise durchaus ganzheitlich ist, auch der Begriff alternative Medizin ist nicht genau zutreffend.

Der Begriff Kinesiologie beschreibt grundsätzlich ein Diagnoseverfahren, das auf der Erkenntnis basiert, dass Muskelspannung beziehungsweise Muskelentspannung Instrumente seien, um Affinitäten des Probanden bestimmten Substanzen, Informationen, Emotionen und Therapien gegenüber mehr oder minder eindeutig festzustellen. Die Theorie zu diesem Verfahren geht hauptsächlich auf den Chiropraktiker George Goodheart zurück, doch auch Kollegen wie John Thie, John Diamond, Dennison und Klinghardt nahmen Einfluss auf die kontroverse Struktur der, nach vielen Meinungen, esoterischen, nicht wissenschaftlichen Lehre, also Pseudowissenschaft. In der Kinesiologie finden sich Begrifflichkeiten zum Beispiel aus der Lehre der Lymphabflussstimulation, der Durchblutungsstimulation, der Meridianlehre aus der chinesischen Medizin als auch Vorstellungen aus der orthomolekularen Medizin sowie Erklärungen aus der Lehre der Schädel-Kreuzbein-Therapie.

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Ayurveda-Tees und -Massagen

Ayurveda zielt grundsätzlich auf die ganzheitliche Behandlung des Menschen ab. Es gilt, die verschiedenen Doshas, die den Lebensrhythmus des Menschen bestimmen, nämlich Vata, die Lebenskraft, die für Bewegung zuständig ist, Pitta, die Lebenskraft der Veränderung und Wandlung und auch Kapha – die Lebenskraft des Zusammenhalts zu harmonisieren, sie in wohltuenden Einklang zu bringen.

Das Wissen vom Leben, wie Ayurveda ja übertragen heißt, kennt eine ganze Zahl von Methoden, so zum Beispiel durch die Ernährung und den praktizierten, unmittelbaren Lebensstil, das positive Gleichgewicht der jeweils charakteristischen Mischung aus verschiedenen Energien herzustellen. So ist die Zeremonie des Teetrinkens ebenfalls ganzheitlich zu betrachten. Wie der Teezeremonie in vielen Ländern große Bedeutung zugesprochen wird, so in Japan, in Russland aber auch in China und England, benutzen auch die Heilkundler der Ayurveda-Lehre nicht nur den Tee als materielles, medizinisches, genießbares Produkt, sondern vielmehr den kompletten Ablauf des Teetrinkens als eine Quelle der Harmonisierung. Ayurveda ist eine Lebenseinstellung, bei der sich der Mensch bewusst ist, dass er durch eine kluge Auswahl der Nahrung, die er seinem Körper zuführt, durchaus in der Lage ist, seinen Körper zu entgiften, das Gleichgewicht der Energien wieder herzustellen. Auch Mediation gehört dazu. Und eine gemeinsam durchgeführte Teezeremonie kann durchaus Versenkung und Meditation bedeuten.

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Alte Heilpflanzen werden in aller Welt neu aufgespürt

Eine ganz ungewöhnliche und neue Vielfalt tut sich in den Gärten dieser Welt auf. Die alten Zauberpflanzen werden neu entdeckt. Ob es die Pflanzen der Indianer Nordamerikas sind oder die Heilkräuter der Eingeborenen in Kamerun, die Magie der Pflanzen erlebt eine Renaissance.

Retro, der Begriff formuliert dieses besondere Bewusstsein nur ungenügend, scheint eine Bewegung zu werden, die sämtliche Bereiche des menschlichen Lebens überflutet. Nimmt es Wunder, angesichts der Vielfalt der Möglichkeiten und Trends, der Neuerfindungen und Fortschritte, die die moderne Gesellschaft heute generiert? Die Rückbesinnung auf alte, sozusagen verlässliche Werte, die Zuflucht in Bewährtes, Ursprüngliches, Natürliches scheint nur logisch. Und doch gibt es da im Bereich der Heilpflanzenforschung zwei ganz deutlich zu unterscheidende Bestreben, man könnte sie subjektiv auch Wesenarten nennen. Die einen streben in Richtung der Esoterik, beziehungsweise der konkret biologischen, alternativen Medizin. Sie würden gerne die Traditionen und natürlich Geheimnisse alter Kulturen wieder aufleben lassen. Die anderen hingegen, die mehr empirisch beweisend arbeitenden, modernen Wissenschaftler, sind auf der Suche nach den Ursachen, wollen den Dingen auf den Grund gehen. So interessieren sie sich zum Beispiel für die Extraktion der Wirkstoffe, wollen sie bis in die Molekularstruktur erforschen. Dass diese beiden Methoden sich nur schwerlich vereinbaren lassen, scheint auf der Hand zu liegen. Und doch wäre es so wünschenswert.

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