Kategorie-Archiv: Medizin

Informationen über die Mercilon Pille

Bei Mercilon handelt es sich um eine kombinierte, hormonale Methode zur Schwangerschaftsverhütung, die von immer mehr Ärzten empfohlen wird. Mercilon ist eine niedrig dosierte Antibabypille, die oral zugeführt werden muss. Die Packung verfügt über 21 weiße, von der Dosierung her, gleiche Tabletten, welche fortlaufend während der 21 Tage täglich zur selben Uhrzeit eingenommen werden müssen.

Gelagert werden muss Mercilon an einem Ort, der dunkel und zwischen 15 und 25 Grad Celsius warm ist und zu welchem Kinder keinen Zugriff haben.

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Kurse der Yoga-Arten – Asanas oder Kundalini

Die höchste Vollendung des Yoga, also des Weges zur Erleuchtung, damit die Erkenntnis der allumfassenden Leere schlechthin, ist im tantrischen Glauben das Aufsteigen des Kundalini, hervorgerufen durch den Weg des Yogas mit seinen Asanas, also Übungen. Zum Erreichen dieser sozusagen körperlich manifestierten Bewusstseinswerdungsstufe werden vor allem dynamische Asanas, die sogenannten Karanas bzw. Vinyasas geübt. Diese sind auch im Laya-Yoga oder Tantra-Yoga, deren ausdrückliches Ziel ebenso das Auftreten von Kundalini ist, wesentlicher Bestandteil.

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Alte Hausmittel gegen Husten

Immer öfter greifen Mütter und Hausfrauen, Singles und Pärchen heute wieder auf Medikamente zurück, die schon die Großmutter verwendete. Das mag ein Trend nicht nur in der Gesellschaft sein, ein kluges Um- und Eindenken, eine Art Reminiszenz an die Bauernschläue unserer Vorfahren, die Einsicht, dass Mutter Natur letztlich doch übermächtig ist und immer recht hat, oder – ein akribisch ausgetüftelter, intelligenter Schachzug der Werbeindustrie.

Bio, Öko und Retro sind „in“ –ganz ohne Zweifel. Eine Flucht in alte Werte wird es von vielen beschrieben, die Besinnung auf die Realität von anderen genannt. Tatsache bleibt, dass der Konsument urige, nachhaltige, stabile, wertversprechende Ware mehr denn je schätzt. Oder aber Ware, die zumindest diesen Eindruck macht. Irgendwo hängt das Gefühl „Und früher war alles besser“ in der Luft, verbreitet auf der einen Seite Unbehagen, schafft auf der anderen Seite ein stimmiges Gefühl der Erdverbundenheit. Bei hartnäckigem Husten benutzt man zum Beispiel Thymian, Pfefferminz und Spitzwegerich und braut sich einen wirksamen Tee. Viele der Wirkstoffe, die unsere Ahnen so selbstverständlich aus vielen Kräutern oder Früchten zogen, finden sich heute in veränderter Form in modernen Medikamenten. Die natürliche Verwendung dieser Inhaltsstoffe in zum Beispiel Eibischwurzel-Süßholz-Fenchel-Anis-Tees, mit Zwiebel- oder Quarkwickeln und Kamilleninhalationen ist nicht nur direkter und unmittelbarer, sondern auch billiger. Und eines darf bei diesen alten Hausmitteln nicht vergessen werden, nämlich die mentale Komponente. Denn das Vertrauen in die Medikation ist größer, das Gefühl „behandelt“ zu werden ist intensiver. Doch Vorsicht, selbst hergestellte Heilmittel sind nur begrenzt haltbar, auch sollte nur genau nach überlieferten Rezepten vorgegangen werden.

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Alte Kräuter aus dem Küchengarten

Viele der Kräuter, die man heute auf dem Balkon oder im eigenen kleinen Küchengarten ohne Probleme anpflanzen kann, sind nicht nur ausgezeichnet geeignet, um die tägliche Küche schmackhaft zu würzen, sondern sie haben auch ausgesprochen heilkräftige Wirkung. In Alena, Baldrian, Dachwurz, Dill und Frauenmantel, in Gänseblümchen und Gundermann finden sich sehr wirksame Alkaloide, Bausteine der Naturmedizin, die auch in vielen der industriell hergestellten Arzneien verwendet werden.

„Alle Dinge sind Gift, und nichts ohne Gift, allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist.“, so stellte schon Paracelsus fest. Die Zubereitung von Drogen aus bestimmten Heilpflanzen hat eine Tradition, die wohl so alt wie die Menschheit ist. Im Mittelalter wurden den Kräuterfräulein magische Kräfte zugeschrieben, das Christentum mit seiner Inquisition machte genadenlos Jagd auf heilkundige Frauen. Bis heute haftet Menschen, die sich intensiv mit alten Heilpflanzen beschäftigen, der Nimbus des Hexenhaften an.

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Reiki-Behandlung durch einen Reiki-Meister

Die Theorie des Reiki oder viel besser der Glaube an Reiki ist eine der grundlegenden Formen des Glaubens an eine kosmische Allmacht. Im Reiki manifestiert sich diese allumfassende Energie eben als das Reiki. Es ist die universelle oder universale Lebensenergie, und wie das Wort universal bereits vermuten lässt, ist sie auch ebenso allumfassend einzusetzen. Und, aus demselben Grund auch nicht belegbar, weder durch Erfolge in der Reiki-Therapie noch durch Messungen derselben.

Entsprechenderweise bedeutet der Begriff Reiki also genauso die Behandlungsform wie auch die entsprechende Technik und zugleich die hypothetische Energie, die verwandt wird. In der Regel wird Reiki, also die heilende Kraft aus dem Kosmos, durch Handauflegen vermittelt. Dies ist jedoch nur einem eingeweihten Kreis von Reiki-Schülern, Lehrern und Meistern möglich. Die Weihe geht dabei vom ersten Meister, dem Japaner Mikao Usui aus, der sich 1922 zum Fasten auf einen Berg nördlich von Kyoto zurückzog. Während der 21 Tage dort soll er dann das Reiki entwickelt haben. Einer Erzählung zufolge, stieß er sich einen Fuß an einem Stein, dieser begann zu bluten. Als Usui seine Hände auf die Wunde legte, sei die Blutung gestillt worden.

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Yoga-Übungen für Anfänger

Yoga, fälschlicherweise von vielen Menschen nur als rein körperliche Übung angesehen, ist in Wahrheit schlicht und einfach der spirituelle Weg auf der Suche nach Erleuchtung. Es kommt ursprünglich aus Indien und vereint die Philosophie des Hinduismus mit der des Buddhismus. Um mit dem Yoga zu beginnen, sollte man sich mit der Philosophie identifizieren.

Yoga ist eine der sechs klassischen Schulen, auch Darshanas genannt, dieser indischen Philosophie. Im Yoga wiederum gibt es eine Vierteilung der Ausrichtung. So ist das „Raja Yoga“ ein Obergriff für die acht Stufen des „Ashtanga Yogas“, das die Erkenntnis auf meditativem Weg erreichen will. Das „Jnana Yoga“ hingegen richtet sich der intellektuellen Erfassung der Ewigkeit und ihrer Kräfte zu, während das Karma-Yoga das Yoga der Tat, des selbstlosen Handelns ist. Das „Bhakti Yoga“ schließlich ist die letztliche Hingabe an Gott, den Schöpfer, die schöpferische Kraft des Universums.

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Hatha Yoga eine alte Kunst

Das „Hatha Yoga Pradipika“, eine Schrift, die im vierzehnten Jahrhundert von einem indischen Mönch namens Svatmarama geschrieben wurde, ist die bekannteste Schrift, die sich mit dem sozusagen körperlichen Yoga befasst. Wie jedoch von den Meistern immer wieder betont wurde und wird, ist das „Hatha Yoga“ lediglich eine begleitende und unterstützende Form des Yoga. Die wichtigste Form sei ohne Frage das „Raja Yoga“, also die meditativ orientierten Stufen des Achtgliedrigen Yoga, die ein indischer Heiliger und Gott namens Patanjali oder auch Vasuki oder Shesha, ein Teil der Vielfältigkeit Shiwas, niedergeschrieben haben soll.

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Homöopathie auch für Hunde und Katzen nutzen

Eine ausgesprochen interessante Frage, deren Antwort den Disput zwischen Anhängern und Kritikern der Homöopathie endlich klären könnte.

Hahnemann und seine medizinischen Nachfolger gehen und gingen davon aus, dass die potenzierten Heilmittel, die Heilsubstanzen, die sie ihren Patienten in allerstärkster Verdünnung verabreichen, eine durchaus biologische Wirkung auf den Organismus zeitigen. Die Zweifler berufen sich auf den Placeboeffekt, der auf der Theorie der Selbstheilungskräfte des Menschen beruht, der durch die Gabe eines vermeintlichen Medikamentes dazu angeregt wird, deutlicher zu funktionieren. Sollte nun die Gabe homöopathischer Mittel die Besserung einer Krankheit bei Tieren hervorrufen, müsste man sich fragen, ob die Verfechter der Theorien Hahnemanns nun nicht doch vielleicht recht behalten haben, oder aber ob den Tieren menschliche Eigenschaften wie ein Krankheitsbewusstsein und Wissen über die heilende Wirkung von Medikamenten zuzuordnen sind. Die moderne Forschung hat zwar mittlerweile Erstaunliches über Intelligenz und Kommunikationsfähigkeit von Tieren im Allgemeinen und Säugetieren, wie Bonobos, Papageien und Orang-Utans herausgefunden, doch zu behaupten, ein Tier könne ermessen, dass das Fressen eines Stückchen Zuckers oder die Beimischung einer Flüssigkeit zur herkömmlichen Nahrung, gleichzeitig auch die Heilung von Beschwerden bedeuten könne, scheint zumindest zweifelhaft. Auf der anderen Seite ist durchaus von entsprechenden positiven Erfahrungen zu hören, was die Beantwortung der strittigen Frage nicht erleichtert.

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Was Oma noch wusste und einsetzte

Beim Kochen oder Wehwehchen heilen, ob im Garten und wo auch sonst immer, Omas Tipps sind häufig die Besten. Wie gerne stöbern wir in alten Kochrezepten oder machen uns über die Literatur der alten Kräuterhexen her. Ganz gleich ob es um die natürliche Schädlingsbekämpfung im Garten oder die alte Kunst der Nützlinge im Garten ging, Oma kam nie mit der Chemiekeule sondern immer mit Naturmittelchen. Ihr Fundus war schier unerschöpflich. Bei Schnupfen bekamen wir ein Kirschkernkissen auf die Brust und Bronchien gelegt und bei Bauchweh gab es die gute alte Wärmflasche. Ansonsten wurden diverse Tees gebraut und bevor man sich versah war alles wie weggeblasen.

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Gehören die Globulis zu den alternativen Heilmethoden?

Alternativ heißt schlicht anders, also von einer Ebene aus zugreifend, die nicht unbedingt zu den Herkömmlichen zählt. Insofern ist die Homöopathie sicherlich den alternativen Heilverfahren zuzuordnen.

Die Geschichte der Homöopathie ist mit den sogenannten Globuli eng verbunden, Globuli sind sozusagen die Säule der Therapie. Anders als manche Zeitgenossen es vielleicht verstehen, sind Globuli keine Placebos, wie sie die klassische Medizin versteht, sondern beinhalten durchaus Wirkstoff. Wirkstoff, das Wort drückt es aus, es geht nämlich um einen biologischen Prozess, der ganz ähnlich wie die Impfung, beispielsweise gegen Malaria, wirken soll. Durch die Gabe des Wirkstoffes soll laut Christian Friedrich Samuel Hahnemann eine Reaktion des organischen Systems entstehen, das den Heilungsprozess einleitet. Dabei geht der Mediziner vom sogenannten Ähnlichkeitsprinzip aus, dass man auch Simile-Verfahren nennt. Es sei lediglich notwendig die Medizin so wählen, dass die entstehende Symptomatik der damit künstlich erzeugten Krankheit, möglichst der Krankheit gleiche, die zu bekämpfen ist. Auch Hippokrates formulierte diese Ansichtsweise übrigens bereits vor mehr als zweitausend Jahren.

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