Kategorie-Archiv: Handwerk

Zuhause mit dem passenden Werkzeug für Reparaturen ausgestattet sein

Fragt man Männer was Ihnen am wichtigsten ist, antworten sie nicht selten: „Mein Auto“. Allerdings müssen Sie sich diese Domäne inzwischen auch sehr häufig mit den Frauen teilen. Immer öfter sieht man Frauen und auch Männer in ihren Garagen an ihrem liebsten Kind basteln und schrauben. Hobbybastler können allerdings am Auto nicht viel ausrichten, wenn sie nicht zuhause mit dem passenden Werkzeug für Reparaturen ausgestattet sind. Welches das richtige Werkzeug ist, richtet sich in erster Linie danach, welches Auto sie besitzen und welche Reparaturen oder Verschönerungen ausgeführt werden sollen.

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Historische Werkzeuge aus vergangener Zeit

Zu den historischen Werkzeugen gehört der Makita Akkuschrauber für Heimwerker zwar nicht dazu, aber mit den Werkzeugen aus der Vergangenheit müssen wir heute zum Glück auch nicht mehr arbeiten. Manche Werkzeuge allerdings haben den Sprung in unser Zeitalter geschafft, andere wiederum sind nicht mehr in unserer modernen Zeit zu finden.

Historische Werkzeuge in Deutschen Museum

Wer sich für Werkzeuge aus der Vergangenheit interessiert, findet im Deutschen Museum in München einen reichhaltigen Fundus, der nicht nur Werkzeugliebhaber begeistert. Das Deutsche Museum ist täglich (bis auf Ausnahmen) von 9 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Der Kartenvorverkauf geht bis 16 Uhr. Die Öffnungszeiten und die Eintrittspreise sind hier zu finden.

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Die richtigen Werkzeuge für den Heimwerker

Die richtigen Werkzeuge für den HeimwerkerKaum ein Bereich des täglichen Lebens boomt aktuell so sehr wie der des Heimwerkens. Die örtlichen Baumärkte verzeichnen steigende Verkaufszahlen, denn immer mehr Menschen sehen sich dafür aus, Renovierungs- oder Umbauarbeiten selbst vorzunehmen. Dies ist vor allem darin begründet, dass die Handwerksbetriebe enorme Kosten berechnen, sodass es sich kaum noch jemand leisten kann, für einfache Arbeiten an den Gewerken einen Fachmann zu Hilfe zu rufen. Doch, und das darf nicht übersehen werden, wer selbst handwerklich tätig sein möchte, der benötigt zunächst einmal auch das richtige Handwerkszeug. Denn ohne dieses ist es in der Regel nicht möglich, alle Arbeiten auch ausführen zu können. Wer tapezieren möchte, der benötigt beispielsweise zumindest einen Tapeziertisch und wer Rigipsplatten anbringen will, der sollte auch über einen Akkuschrauber verfügen.

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Moderner Trockenbau mit traditionellen Lehmbauplatten

Dem allgemeinen Trend zum ökologischen Bauwerk angepasst, erfährt die Verwendung von Lehmbauplatten aus traditioneller Herstellung, aber auch die Benutzung anderer Baumaterialien unserer Vorväter großen Auftrieb.

Lehm ist eine Mischung aus durch die Erosion fein zermahlenen Sandkörnern, aus Sand, Schluff und Ton. Als Mergel bezeichnet man Lehmarten mit einem großen Anteil an Kalk, ein Lehm mit sehr viel Ton im Gemisch wird landläufig als Fett bezeichnet. Lehm ist der älteste Baustoff dieser Erde, der Mensch übernahm die Grundlagen der Idee offensichtlich von seinen tierischen Nachbarn, Nagetieren, Füchsen, Bibern, die tonhaltige Erde für ihre Bauten und Höhlen bevorzugen. Als Baustoff hat der Lehm viele positive Eigenschaften. Das poröse Material wirkt regulierend auf die Luftfeuchtigkeit, es wirkt bei Sonneneinstrahlung wie eine Dämmschicht. So sind zu großen Teilen aus Lehm gebaute Häuser angenehm kühl im Sommer und entsprechend warm, denn der Stoff speichert auch Wärme im Winter. Auch Backsteine, Ziegelsteine sind letztlich aus Lehm. Lehm ist also der Überbegriff für eine gewöhnlich in feuchtem Zustand vorzufindende Erosionsmischung. Es gibt verschiedene Arten von Lehm, benannt nach dem Ort, an denen er durch Verwitterung entstanden ist. So kennen Fachleute Berglehm, aus Flüssen den Auenlehm, den Gehängelehm, den Gletscherlehm oder auch den Lehm aus Lössböden.

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Althergebrachte Lehmputze regulieren die Feuchtigkeit

Eines der hervorragendsten Merkmale des Lehmbaues ist es, dass das Material ausgezeichnet die Feuchtigkeit reguliert.

Lehm nimmt Wasser in bestimmter Menge auf und gibt es wieder ab. Lehm atmet also. Das führt zu einem besonders angenehmen Klima in Lehmbauten. Lehm ist ohne Zweifel der älteste Baustoff der Welt. In der heutigen Zeit, in der das Ökologiebewusstsein eine immer größere Rolle spielt, werden Lehmbauziegel und Innenverkleidungen, Zwischenwände und auch Außenwände wieder in der traditionellen Bauweise mit Stroh- oder Jutezugaben beziehungsweise Außenschichten gefertigt. Die ältesten Lehmziegel sind ungebrannt aufgefunden worden, erst später mit der fortschreitenden Entwicklung der Brennöfen, wurden Temperaturen erreicht, die auch die Fertigung von bei großer Hitze gebrannten Klinker oder eine Glasur möglich machten. Heutzutage findet der Lehmziegel aus historischen Bauwerken vielfach Wiederverwendung. Überhaupt ist die Verwendung historischer Baumaterialien zu einem aufstrebenden Teil der Bauwirtschaft geworden. Ganz egal, ob es um Dielenbretter aus alten Palästen, Kachelöfen aus friesischen Bauernhäusern oder die Deckenverkleidung einer finnischen Kate geht, die Unternehmer sind überall dabei und halten die Augen nach Besonderheiten, die ihren teils extravaganten Kunden gefallen könnten, auf. Auch im Gartenbereich haben historische Baumaterialien ihren Platz. Ob die Einfahrt mit alten Steinen aus einem Schlosshof gepflastert wurde, die Brücke über den Gartenteich aus den Planken einer Zugbrücke besteht oder die Skulptur am Essplatz aus einer römischen Villa stammt – der Findergeist kennt keine Grenzen.

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Historische Baustoffe neu aufbereitet

Wessen Träume vom Traumhaus orientieren sich nicht an antiken oder zumindest historischen Vorlagen? Das Bauen mit historischen, vielleicht geschichtsträchtigen Baumaterialien findet immer neue Liebhaber.

Eine Innenausschalung mit dem Holz aus einer alten Bauernkate, vielleicht fünfhundert Jahre alt, gebeizt vom Rauch des Herdfeuers, die Poren des Holzes angefüllt mit dem Duft von Räucherfleisch vielleicht verkohlt im Dreißigjährigen Krieg? Oder, ebenso eine hervorragende Möglichkeit, ein Parkett aus alten Planken, eine Altholzdielung. Das Material, die Bretter, die Balken und Bohlen werden sorgfältig bearbeitet, auf eventuellen Schädlingsbefall überprüft. Nur Holz aus solch grauer Vergangenheit kann eine solch angenehme Atmosphäre verbreiten, hier ist sozusagen Leben gespeichert, im atmenden Holz. Doch auch andere Materialen aus historischen Bauwerken lassen sich hervorragend verwenden. So zum Beispiel Dachziegel, die jedem Haus eine ganz besondere Note geben. Hier stehen aus alten Klöstern, Bauernhöfen, Schloss- und Burgruinen zum Beispiel, Klinker, Reichsformatziegel und Klosterformatziegel oder genauso besondere Formen wie Reichsformatziegel, Ziegelplatten, Feldbrandstein und Handstrichklinker zur Verfügung. Gerade Klinkersteine, beim Bau verwendet, lassen eine wunderbare Atmosphäre entstehen, die Vielfalt ihrer natürlichen Farbnuancen eröffnet einen ganz neuen Blick auf das Gebäude. Antikholzbalken in der Dielung eingebaut verleihen dem Raum einen zauberhaften rustikalen Touch.

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Antike Baumaterialien weiter verwenden

Den Eingang zum Penthouse mit zwei römischen Säulen gestalten? Das ist überhaupt kein Problem für denjenigen, der über ausreichend finanzielle Mittel verfügt. Der Trend zu alten und antiken Baumaterialien hält an.

Ob es im Zuge der allgemeinen Recycling-Strategie oder in Anlehnung an den Trend der erneuerbaren Ressourcen passiert, ist nebensächlich. Die fünfhundert Jahre alte Biberschwanzschindel auf dem Dach, die Deckenverkleidung aus dem Holz eines Bauernhofes aus dem sechzehnten Jahrhundert, oder schlicht die Nostalgiebadewanne aus der Jahrhundertwende, antike Baumaterialien und Möbel sind en vogue. Die Geldersparnis und die Ökologie stehen bei diesem Bauherrenvergnügen sicherlich an letzter Stelle. Es existieren Unmengen von Möglichkeiten, historische und auch antike Baumaterialien im Neubau eines Hauses oder bei der Renovierung einer Wohnung einzusetzen. Ob Bodenbeläge aus altem Holz, Türen, Fenster im alten Design, die Kreativität kennt keine Grenzen. Und nur eine Wand- und Deckenverkleidung aus, mit ein wenig Fantasie immer noch nach dem harten Leben der vergangenen Traditionen duftend, nach Kohl und Räucherfleisch riechendem, historischem Holz, lässt diese unbeschreibliche Atmosphäre aufkommen. Doch auch im Garten oder in der Einfahrt finden antike und historische Baumaterialien aus den letzten Jahrhunderten hervorragend Platz. Die Terrasse mit Terrakottafliesen aus der Französischen Revolution gelegt, der Brunnen noch aus den Zeiten von Versailles und anderen Lustgärten.

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Historische Türen haben ein ganz besonderes Flair

Haustüren, so hat einmal jemand festgestellt, bieten einen interessanten Blick auf den Charakter des Hausbesitzers. Ist er menschenfreundlich, misstrauisch, eher zurückgezogen oder liebt er den großen Auftritt? Die Haustüren sollen es verraten. Sie sollen, so die Philosophie der Tür schlechthin, auch auf ein neues Raumerlebnis vorbereiten, das sich hinter der Tür verbirgt. Und mit welcher erstaunlichen Muße, welchem empfindlichen Verständnis sind die Künstler früherer Zeiten daran gegangen, diese Sichtweise zu verwirklichen.

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Altbausanierung mit historischen Bauelementen

Die Verwendung von historischen und antiken Baustoffen und Bauelementen erhält in den letzten Jahren starken Auftrieb. In ganz Europa sind Fachleute unterwegs, die alte Bauernhäuser, Stadtwohnungen, Palais und Herrenhäuser nach geeigneten Materialen absuchen. Sie halten die Augen auf, nach alten Stein- und Holzböden, antiken Türen und Wandverkleidungen, Kaminen, Kachelöfen, Brunnen, Badewannen.

Egal, ob bei der Sanierung eines Altbaues oder beim Neubau oder Grundsanierung einer Ruine, historische Bauelemente unterstreichen den Charakter des Gebäudes, sie bringen ihn vielleicht zum Vorschein oder sie erschaffen ihn neu. Da ist nichts mehr Konventionelles, da regiert die Fantasie des Bauherrn, da konkurriert das Mittelalter mit dem Klassizismus. Ganz egal, ob es das römisch-antike Fußwaschbecken im ultramodernen Badezimmer ist, oder der mittelalterliche Burgbrunnen im Garten, die zweiflügelige Prachttür zum Wohnbereich, der Computerschreibtisch aus dem Holz eines phönizischen Handelschiffes, die Möglichkeiten sind unbegrenzt. Natürlich, so ein berechtigter Einwand, kann sich nicht jeder eine solche Art des Wiederaufbaues oder der Renovierung leisten.

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Ziegelsteine – ein von alters her bewährter Baustoff

Ziegel, die Grundsteine unserer Zivilisation. Schon in der Bibel spielen sie eine der gewichtigsten Rollen überhaupt, trugen, im rechten Licht betrachtet, dazu bei, dass heute der Gedanke der Globalisierung vorherrschen kann. Denn aus was bestand der Turm der Sprachverwirrung zu Babylon? Er wurde mit gebrannten Ziegeln, wie heute nachgewiesen, beziehungsweise theoretisiert wird gebaut.

In der Tat ist der Ziegel, der Backstein, der Klinker und später auch der Blendziegel das älteste vorgefertigte Bauelement der Menschheit. Der Ziegel machte den Sprung vom Nomaden zum sesshaften Bauern und Viehhirten möglich; mit ihm war es möglich, die Unbill der Witterung, der Hitze des Sommers und der eisigen Kälte des Winters Paroli zu bieten. Bereits in der Jungsteinzeit, also etwa acht- bis zehntausend Jahre vor Christus, wurde der Ziegel, damals noch aus Holz, Stein und Pflanzenfasern zum Bau von Behausungen verwendet. Das Brennen von Ziegeln bei hoher Temperatur, um sie haltbarer und stabiler zu machen, kam dagegen erst um das Jahr dreitausend vor Christi in Mesopotamien auf.

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