Kategorie-Archiv: Blog

Die Geschichte des Motorrads von früher bis heute

Vom ersten Zweirad bis zum modernen Motorrad war es ein weiter Weg. Das erste Zweirad, die sogenannte Laufmaschine, wurde im Jahre 1817 von Karl Drais erfunden. Noch heute spricht man deshalb von der Draisine. Das erste Zweirad hatte natürlich noch keine Ähnlichkeit mit einem Motorrad. Der Fahrer musste seine Füße benutzen, um sich vom Boden abzustoßen. Aber schon drei Jahre später bekam die Draisine einen ersten Dampfmotor. Allerdings waren durch die damalige Technik Grenzen gesetzt. Das Projekt konnte nur scheitern. Bis sich Pedale am Zweirad durchgesetzt haben, sollten noch einmal rund 50 Jahre vergehen. Damit war das Fahrrad geboren und der Weg für das Motorrad geebnet. Das erste Patent für ein Dampfmotorrad wurde 1868 auf Louis-Guillaume Perreaux ausgestellt und schon ab 1871 wurde es in Serie produziert.

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Umzüge früher und heute das hat sich geändert

Umzüge haben schon seit eh und je stattgefunden. Egal ob aus beruflichen oder privaten Gründen – bei jedem Umzug wird der Lebensmittelpunkt einer oder mehrerer Personen einschließlich aller Habseligkeiten vom alten zum neuen Wohnort verlagert. Daran hat sich auch im Laufe der Jahre kaum etwas geändert. Möbel werden abgebaut, die kleinen Dinge des Lebens in Kartons verpackt. Dann kommt alles auf den Umzugswagen, der die Sachen an den neuen Wohnort transportiert. Dort angekommen werden die Möbel wieder aufgebaut, die Kartons ausgepackt und alles wieder eingeräumt. Hinzu kommen noch die obligatorischen Behördengänge.

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Spielzeuge von vor Hundert Jahren wiederentdeckt

Altes Spielzeug ist besonders bei Sammlern nach wie vor begehrt. Überwiegt heute bei Kindern oft das Interesse an der Technik, so war altes Spielzeug oft besonders liebevoll gestaltet. Bei älteren Menschen weckt es nostalgische Erinnerungen an die eigene Kindheit. Noch älteres Spielzeug zeugt von längst vergangenen Zeiten und bietet einen Einblick in die Kinderstube des vergangenen Jahrhunderts. Meist bildete das Spielzeug die Welt der Erwachsenen ab, wie Kinder sie sich vorstellten. Oder es diente als Wegweiser und weckte das Interesse an der Technik, an der Hauswirtschaft, die ein eigener Beruf war, aber auch Helden in Form von Zinnfiguren, Historisches, Ritterburgen und Fantasiewelten gehörten einst zum Inventar der Kinderzimmer.

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Die Geschichte der Küche

Eine meist gut ausgestattete Küche findet man heute in jedem Haushalt und die Geschichte der einzelnen Geräte und Hilfsmittel steht im Alltag nicht im Mittelpunkt, doch die Geschichte der Küche reicht weit zurück und beginnt im Prinzip bereits mit der Beherrschung des Feuers.

Schon 8000 vor Christus gab es Küchen

Ausgrabungen im Raum Jericho brachten zutage, was bereits lange vermutet wurde. Bereits 8350 vor Chr. kannte man küchenähnliche Anordnungen neben den Feuerstellen. Lehmöfen wurden bereits genutzt und auch Mahlsteine für Getreide kamen zum Einsatz um Speisen herzustellen. Da diese Funde sich in der Mitte einer Siedlung befanden, geht man davon aus, dass die Menschen diese Anlagen gemeinschaftlich nutzten und nicht in jedem Haus eine eigene kleine Küche existierte. Brot wurde direkt auf heißem Stein gebacken, denn feuerfeste Behältnisse kannte man damals noch nicht und ab etwa 7000 vor Chr. nutzten die Menschen dann vom Wohnraum abgetrennte Bereiche als Feuerstelle zum Kochen. Im Mittelalter wurde die Feuerstelle in einem Haus dann am höchsten Punkt des Gebäudes platziert und sie diente gleichzeitig auch als Lichtquelle. Adelige konnten sich separate kleine Hütten leisten, in denen die mittelalterliche Küche untergebracht wurde, um das Haupthaus rauchfrei zu halten. Im späten Mittelalter wurden dann vermehrt Kachelöfen zum Heizen genutzt und bis in die Zeit des Barock änderte sich für das normale Volk nur wenig. Nur die Reichen und Adeligen konnten sich die Installation von Waschbecken, Backofen und Tischherd leisten. Sie ließen auch die ersten Anrichten, Hängeregale und Schränke anfertigen, in denen Utensilien verstaut werden konnten, während die übrigen Bewohner einer Stadt ihre wenige Habe noch rund um die Feuerstelle drapierte. Erst nach und nach spiegelte sich der Lebensstil auch beim normalen Volk in der Küche wieder und Regale und Schränke für Geschirr und Gewürze wurden angeschafft. Heute kann jeder Verbraucher die passende Holzküche ganz einfach online nach Maß zusammenstellen und von Profis montieren lassen.

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Luxus heute: Onlinekommunikation

Kommunikation ist das, was die Menschen miteinander verbindet. Sowohl im Privat- wie auch im Geschäftsleben geht kaum mehr etwas ohne diese Form der Unterhaltung, denn die Vorzüge sind hier einfach nicht von der Hand zu weisen.

Was in früheren Zeiten noch mit einem persönlich geschriebenen Brief, oder per Telefon übermittelt wurde, geht heute rasend schnell, einfach und bequem via Internet. Besonders der E-Mail-Schriftverkehr boomt wie nie zuvor, denn mit nur wenigen Klicks können die Informationen bis ans andere Ende der Welt verschickt werden.

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Geburtsstunden von Fliege und Krawatte

Krawatte und Fliege sind Accessoires, die seit Jahrhunderten Teil der bürgerlichen Mode sind. In Einzelfällen ist das Tragen einer Fliege oder Krawatte sogar vorgeschrieben. Das Wort Krawatte leitet sich von Kroate ab. Einer Legende zufolge soll ein kroatisches Reiterregiment bei einer Parade am Hof Ludwig XIV. mit entsprechenden Halstüchern aufmarschiert sein, was den König so beeindruckte, dass er seither selbst entsprechend gebundene Tücher getragen haben soll, was die Krawatte zu einer Mode bei Hof werden ließ.

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Burnout beim Hausbau was hilft wirklich?

Dass ein Hausbau zur enormen Belastung werden kann, daran denken die meisten Bauherren nicht. Wenn das Grundgerüst erst einmal steht, überwiegt die Freude auf ein baldiges Eigenheim. Egal, ob es sich dabei um Architektenhäuser, ein Holzhaus oder ein Fertighaus handelt: Arbeit ist bei jedem Hausbau reichlich vorhanden. Die wenigsten Paare oder Familien können es sich leisten, alle Arbeiten wie das Verputzen, Malern, das Legen der elektrischen Leitungen oder sonstige Arbeiten von einer Firma erledigen zu lassen. Da der Kreditrahmen in jedem Fall begrenzt ist, würde das die Kosten häufig weit übersteigen. Für viele Bauherren ist es anfangs auch eine Freude, das eigene Haus mit aufzubauen. Doch der Doppel- oder Mehrfachbelastung halten die Wenigsten stand.

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Der Retro Look ist wieder in

Mit der Retro-Welle wird eine Stilrichtung in der Mode beschrieben, die sich an schon da gewesenen orientiert. Hier richtet man sich an Stilen und Merkmalen, die es in der Mode eines vergangenen Jahrzehnts schon gab.

Mit dem Begriff Retro wird ausgedrückt, dass die Mode, die diesem Stil entspricht, an eine bereits vergangene Modelinie angeknüpft wird oder diese teilweise entlehnt wurde. Damit ist noch nicht ausgedrückt, um welche Zeit es geht, die wieder beachtet wird. Beispielsweise waren in den letzten Jahren die 70er hoch im Kurs, aber auch aus den 20er Jahren wird kopiert. Momentan sind vor allem die 80er gemeint, mit den Schulterpolstern in den langen Blazern und allen anderen typischen Erscheinungen.

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Alte Spielideen neu aufgreifen

Alte Spielideen neu aufgreifenWenn es um das Spielen geht, dann sind sowohl die Kinder als auch die Erwachsenen meist gerne dabei, denn Gesellschaftsspiele versprechen vergnügliche und auch amüsante Stunden im Kreise von Freunden und Familie. Ob Brettspiele, wie beispielsweise Monopoly, Mühle oder Dame, ob Kartenspiele, wie Uno oder Schwarzer Peter: Spiele spielen ist immer angesagt bei sowohl Alt als auch Jung.

Alte Spiele neu aufgreifen, heißt die Devise und so wundert es nicht, dass man heutzutage viele Kinder wieder „Gummitwist“ springen sieht oder sie beim „Hüpfekästchen“ beobachten kann. Denn nicht immer muss für ein gelungenes Spiel auch viel Geld ausgegeben werden und vielfach macht es wesentlich mehr Spaß, ein Spiel zu spielen, welches mit einfachen Mitteln und ohne großen Aufwand begonnen werden kann. Spiele kostenlos spielen heißt die heutige Devise und somit ist es nicht verwunderlich, dass viele Mütter das Gummiband aus dem Nähkästchen holen, um den Töchtern dann anschaulich zu zeigen, wie früher noch gespielt wurde.

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Schönheitsideale verschiedener Epochen

Das Bild der Schönheit ist dem ständigen Wandel unterworfen. Was heute als schön und erstrebenswert angesehen wird, war in früheren Epochen eher nicht der Wunsch der Menschen. Waren es vor allem im Barock die Rubensfiguren, die mit üppigen Konturen das Schönheitsideal waren, so sind es heute eher schlanke Körperformen, die das Idealbild der Schönheit verkörpern.

Schon immer wurde auf verschiedene Art und Weise versucht, dem jeweiligen Schönheitsideal nahe zu kommen. Eine Schönheits OP wie heute, war im Mittelalter oder in der Renaissance zwar unbekannt doch auch damals benutzt vor allem Frauen zahlreiche Hilfsmittel, um ihre Schönheit und Jugend zu erhalten.

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