Bankschließfach oder Heimtresor

Bankschließfach oder HeimtresorWie die Erfahrung immer wieder zeigt, ist ein Einbruchschutz in Ein- und Mehrfamilienhäusern mehr als angeraten. Besonders wer Wertgegenstände im Besitz hat sollte hier nicht am falschen Ende sparen sondern auch in die Sicherheit investieren. Natürlich gibt es keine Garantie dafür, dass ein Einbruch mit den nötigen Sicherheitsvorkehrungen verhindert werden kann. Jedoch sollte immer versucht werden, den Schutz so hoch wie möglich zu halten, da die meisten Sicherheitsvorkehrungen einen Einbruch zumindest deutlich erschweren.

Neben den Sicherungen von Türen und Fenstern bietet es sich in der Regel an, auch einen Heimtresor zu besitzen. Hier können Schmuck, Wertpapiere und Geld deponiert werden, sodass diese selbst bei einem Einbruch nur schwer entwendet werden können. Tresore gibt es in vielen Ausführungen und Größen, sodass sich für jeden Bedarf das richtige Modell finden lässt. Im besten Fall wird der Tresor dann versteckt eingerichtet damit hier noch höhere Sicherheit geboten werden kann.

Wer ganz vorsichtig agieren möchte, ist auch mit einem Bankschließfach immer gut beraten. Auch hier können Wertgegenstände wie Schmuck und Wertpapiere deponiert und sicher aufbewahrt werden. Jedoch haben auch Bankschließfächer einige Nachteile, die sich vor allem durch die Kosten und auch durch die fehlende Flexibilität für das Öffnen der Schließfächer erkennbar machen. Wer beispielsweise die kostbare Perlenkette an einem Sonntag tragen möchte, es jedoch versäumt hat zu Schalterzeiten das Bankfach zu öffnen, wird hier nun enttäuscht sein. An das Bankschließfach ist in der Regel nur wochentags zu kommen. Auch die Kosten für die Miete des Banktresors sind oftmals nicht unerheblich.

Um die richtige Entscheidung bei der Auswahl des jeweiligen Tresores zu treffen, sind grundsätzlich nur die persönlichen Voraussetzungen maßgeblich. Wirklich hochpreisige Wertgegenstände sollten allerdings niemals zuhause gelagert werden, sondern gehören in ein Bankschließfach.

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